Mit Vollgas um die Kurve

Geschrieben von admin | Spielzeug | Freitag 26 November 2010 09:24

Vielleicht muss man jung geblieben sein, um Kindern genau das Spielzeug kaufen zu können, das sie sich wirklich wünschen. Wer diese Fähigkeit nicht hat, der ist verloren – oder er braucht eine Wunschliste, die dann einfach nur abgehakt wird. Ansonsten ist der Spielzeugmarkt heute relativ unübersichtlich und manchmal auch verwirrend. Früher bekamen Jungs ein Feuerwehrauto und Mädchen eine Puppe. So einfach ist das gegenwärtig nicht mehr. Heute spielen auch Jungs gern mit Puppen; jedenfalls dann, wenn sie aussehen wie muskulöse, draufgängerische Aktionsmänner. Mädchen dagegen liebäugeln durchaus mit Autos und seien sie auch nur für ihre Barbiepuppe bestimmt. Dazu kommt eine Fülle an Spielzeug, mit der die Generation von Großeltern oft nur wenig, bis nichts anfangen kann. Das betrifft etwa Figuren, die gerade in einem neuen Kinofilm oder einer Fernsehserie auftauchen und das gilt auch für viele elektronische Spielzeuge. Um da zielgerecht und sinnvoll einkaufen zu können, brauchen Großeltern und andere Verwandte oft unbedingt den Rat der Eltern.

Etwas anders freilich sieht es aus, wenn der Opa dem Enkel einen Kettcar kaufen will. Bei diesem Klassiker der Spielzeugindustrie kann jede Generation mitreden, denn alle kennen dieses Produkt und zumindest alle männlichen Familienmitglieder lieben es auch. Man hat sogar schon davon gehört, dass es Kettcar-Oldtimer gibt. Sie wurden so liebevoll vom Opa oder vom Vater gehegt und gepflegt, dass sie an die nächste Generation “vererbt” werden konnten. Freilich, die Empfänger sind darüber zunächst nicht immer glücklich. Jungs von heute wollen auch einen Kettcar von heute. Den Wert des Oldtimers werden sie erst erkennen, wenn sie älter sind.  So geht es freilich auch mit vielen anderen Spielsachen. Was Kinder heiß lieben, wird von ihnen während der Phase als Teenager verschmäht und oft sogar regelrecht entsorgt. Erst als Erwachsene – oft gerade dann, wenn das erste eigene Kind kommt – sehnen sie sich dann nach den Schätzen der Kindheit zurück – leider meist vergeblich.

Das richtige „Nest“ für den Start ins Leben

Geschrieben von admin | Babynahrung | Mittwoch 24 November 2010 09:22

In einer Wohnung sind die Schlafzimmermöbel die privatesten Möbel überhaupt. Oft haben ja ohnehin nur Familienmitglieder Zutritt zum Schlafraum. Freunde oder entferntere Verwandte werfen allenfalls mal einen Blick hinein, wenn sie zum ersten Mal in einem Haus oder in einer Wohnung sind und herumgeführt werden. Anschließend ist dieser Raum für Außenstehende so gut wie tabu. Das Schlafzimmer ist deshalb leider oft das Stiefkind der Wohnung. Wo keiner so genau hinschaut, da braucht man sich auch nicht so viel Mühe zu geben. Diese Haltung ist zwar weit verbreitet, aber doch auch irgendwie wirklich bedauerlich. Das Schlafzimmer ist immerhin jener Raum, in dem der Mensch sich erholen soll, der zur Regeneration und zum Auftanken der Energiereserven dient. Ganz zu schweigen davon, dass das Schlafzimmer meistens auch der Platz für die intime Zweisamkeit ist. Dieser Raum hat also unbedingt eine große Aufmerksamkeit verdient und jeder sollte sich den Luxus gönnen, ihn besonders liebevoll auszustatten.

Dazu gehören vor allem schöne Schlafzimmermöbel, die eine ruhige und heitere Stimmung verbreiten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn erst vor kurzem Nachwuchs gekommen ist und der Neuankömmling sein Babybett im Schlafzimmer der Eltern stehen hat. Vor allem junge Eltern, die gerade ihr erstes Kind bekommen haben, wollen es in der ersten Zeit immer um sich haben. Sie brauchen einfach das Gefühl, dass mit dem Baby alles in Ordnung ist, um gut einschlafen zu können. Das Babybett im Schlafzimmer ist darüber hinaus natürlich auch echt praktisch. So hat die junge Mutter es nicht allzu weit, wenn das Baby nachts wach wird und gestillt werden muss. Wenn diese Phase jedoch vorbei ist und das Baby endlich durchschläft, dann können die Eltern langsam wieder daran denken, den Raum wieder ganz für sich zu nutzen. Nicht selten wird diese Zäsur dazu genutzt, sich anders einzurichten und neue Möbel für das Schlafzimmer anzuschaffen.

Wohlfühlen von Anfang an

Geschrieben von admin | Kinderwagen | Montag 22 November 2010 09:19

Das Leben ist wahrlich nicht immer nur fröhlich, aber wenn in der Familie oder im Freundeskreis ein neuer Erdenbürger ankommt, dann bringt er für alle eine große Portion Freude mit. Die Geburt eines Kindes ist mit Gedanken und Empfindungen verbunden, die allesamt positiv sind. Neuanfang, Weichheit, Zärtlichkeit, winzige Händchen, offenes Lächeln. Klar, dass jeder ein bisschen zurückgeben möchte, wenn ihm eine so große Freude gemacht wird. Geschenke zur Geburt sollten deshalb niemals ein Pflichtprogramm sein, sondern wirklich von Herzen kommen. Dann bekommt der kleine Neuankömmling gleich einen guten Start in die Wiege gelegt.

Was aber schenkt man zu diesem Anlass? Nun, es muss ja nicht gleich ein ganzer Kinderwagen sein. Den haben die glücklichen Eltern wahrscheinlich selbst schon gekauft, oder die Großeltern haben zusammengelegt und das Gefährt spendiert. Aber keine Sorge, auch für alle anderen gibt es Ideen in Hülle und Fülle. Die erste Entscheidung, die in diesem Zusammenhang getroffen werden sollte, ist, für wen das Geschenk eigentlich gedacht ist. Soll sich die junge Mama freuen, oder soll das Baby verwöhnt werden? Die Eltern sicher in alle Regel praktische Geschenke bevorzugen, die ihnen in dieser nicht ganz einfachen Zeit helfen, finanziell über die Runden zu kommen. Das kann Bekleidung für das Kind sein, das kann Bettwäsche für das Kinderbettchen sein oder auch ein schönes Set mit Pflegeartikeln. Wer sich unsicher ist, was die Eltern noch benötigen, der fragt heimlich bei den Großeltern nach oder investiert in einen Gutschein. Damit kommt man nie verkehrt.

Soll das Baby selbst das Geschenk erhalten, dann ist natürlich in erster Linie Spielzeug angesagt. Kuschelweich und sanft muss alles sein und auch auf Zertifikate, die Schadstofffreiheit garantieren, sollte man achten. Ansonsten ist alles erlaubt – vom Bärchen über einen Ball bis zum Stoffbilderbuch. Beliebt ist es aber auch, Schmuck für das Baby zu schenken oder ihm ein Sparbuch mitzubringen, auf dem schon mal eine kleine Summe eingezahlt wurde.

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