Wohlfühlen von Anfang an

Geschrieben von admin | Kinderwagen | Montag 22 November 2010 09:19

Das Leben ist wahrlich nicht immer nur fröhlich, aber wenn in der Familie oder im Freundeskreis ein neuer Erdenbürger ankommt, dann bringt er für alle eine große Portion Freude mit. Die Geburt eines Kindes ist mit Gedanken und Empfindungen verbunden, die allesamt positiv sind. Neuanfang, Weichheit, Zärtlichkeit, winzige Händchen, offenes Lächeln. Klar, dass jeder ein bisschen zurückgeben möchte, wenn ihm eine so große Freude gemacht wird. Geschenke zur Geburt sollten deshalb niemals ein Pflichtprogramm sein, sondern wirklich von Herzen kommen. Dann bekommt der kleine Neuankömmling gleich einen guten Start in die Wiege gelegt.

Was aber schenkt man zu diesem Anlass? Nun, es muss ja nicht gleich ein ganzer Kinderwagen sein. Den haben die glücklichen Eltern wahrscheinlich selbst schon gekauft, oder die Großeltern haben zusammengelegt und das Gefährt spendiert. Aber keine Sorge, auch für alle anderen gibt es Ideen in Hülle und Fülle. Die erste Entscheidung, die in diesem Zusammenhang getroffen werden sollte, ist, für wen das Geschenk eigentlich gedacht ist. Soll sich die junge Mama freuen, oder soll das Baby verwöhnt werden? Die Eltern sicher in alle Regel praktische Geschenke bevorzugen, die ihnen in dieser nicht ganz einfachen Zeit helfen, finanziell über die Runden zu kommen. Das kann Bekleidung für das Kind sein, das kann Bettwäsche für das Kinderbettchen sein oder auch ein schönes Set mit Pflegeartikeln. Wer sich unsicher ist, was die Eltern noch benötigen, der fragt heimlich bei den Großeltern nach oder investiert in einen Gutschein. Damit kommt man nie verkehrt.

Soll das Baby selbst das Geschenk erhalten, dann ist natürlich in erster Linie Spielzeug angesagt. Kuschelweich und sanft muss alles sein und auch auf Zertifikate, die Schadstofffreiheit garantieren, sollte man achten. Ansonsten ist alles erlaubt – vom Bärchen über einen Ball bis zum Stoffbilderbuch. Beliebt ist es aber auch, Schmuck für das Baby zu schenken oder ihm ein Sparbuch mitzubringen, auf dem schon mal eine kleine Summe eingezahlt wurde.

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