Beikost – Ab wann?
Wenn beim Baby das Interesse an der Nahrung der Eltern steigt sollte auch langsam daran gedacht werden die Beikost einzuführen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Und was ist als erste Mahlzeit ideal? (Mehr…)
Wenn beim Baby das Interesse an der Nahrung der Eltern steigt sollte auch langsam daran gedacht werden die Beikost einzuführen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Und was ist als erste Mahlzeit ideal? (Mehr…)
Alle zwei bis drei Tage sollte ein Kleinkind gewaschen werden. Diese Prozedur kann viel Spaß machen oder auch etwas zu Wasserpfützen führen, zumal ein Baby oft in der entspannten Haltung in der Wanne gerne Fontäne spielt. Die ganze Prozedur ist dennoch für frisch gebackene Eltern noch nicht Routine und ein paar Ratschläge an dieser Stelle sollen weiterhelfen.
Wir brauchen, bevor der Badespaß losgehen soll, ein trockenes Handtuch, kleine Becher oder Schüsseln, frische Kleidung, Kamm oder Babybürste, neue Windel, Shampoo und natürlich einen Waschlappen oder Schwamm. (Mehr…)
Wird ein Baby geboren, ist dies ein wunderschönes Ereignis. Man wünscht sich, dass es gesund und glücklich aufwächst und gestärkt wird für den Start in das Erwachsenenleben. Bereits jetzt muss man daran denken, für das Neugeborene die notwendigen Versicherungen abzuschließen. Das Baby ist in der Krankenversicherung seiner Eltern versichert. Um den besten Versicherungsschutz für das Baby zu gewährleisten, kann eine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen werden. Damit kann man für das Kind bessere Leistungen in der Krankenversicherung erhalten als bei den gesetzlichen Krankenkassen. Schließt man für das Kind kurz nach der Geburt eine zusätzliche Krankenversicherung ab, sind die Beiträge dafür besonders niedrig. In der Krankenzusatzversicherung für Kinder können verschiedene Leistungen vereinbart werden. Eine Krankenhauszusatzversicherung ist sinnvoll, damit das Kind bei einem
erforderlichen Krankenhausaufenthalt Chefarztbehandlung bekommt, im Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht wird und auf Behandlungen und Operationen nicht lange warten muss. Alternative Behandlungen und Leistungen beim Heilpraktiker, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden, kann man für das Kind vereinbaren. Wichtige Leistungen für Kinder, die in der zusätzlichen Krankenversicherung vereinbart werden sollten, sind die Versorgung mit Brillen, Kontaktlinsen und Zahnersatz sowie die Behandlungen beim Kieferorthopäden.
Bereits nach der Geburt des Kindes kann eine Lebensversicherung oder Ausbildungsversicherung abgeschlossen werden. Die Beiträge sind umso niedriger, je jünger das Eintrittsalter ist.
Macht das Kind die ersten Schritte, sollte man an die Haftpflicht denken. Mit der Privathaftpflicht der Eltern sind längst nicht alle Schäden abgedeckt, die durch ein kleines Kind verursacht werden können. Ist man mit einem kleinen Kind zu Besuch, kann es schnell gegen eine teure Vase rennen, die dabei zu Bruch geht. Oder das Kind lässt sein Glas mit Kirschsaft fallen, der teure Teppich ist nicht mehr zu retten. Zwar sind kleine Kinder deliktunfähig, allerdings zahlt die Haftpflicht nicht, wenn dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Um Ärger und hohe Ausgaben zu vermeiden, sollte man in der Haftpflicht einen Tarif wählen, in dem deliktunfähige Kinder mitversichert sind. Es empfiehlt sich, bereits kurz nach der Geburt des ersten Babys in der Haftpflicht einen Familientarif wählen. Werden weitere Kinder geboren, sollte dies an die Haftpflicht gemeldet werden, um auch dafür umfassenden Versicherungsschutz zu erhalten.
Um eine Versicherung mit günstigen Tarifen zu finden, kann man den Versicherungsvergleich im Internet nutzen. Für die verschiedenen Versicherungen macht man dort Angaben zur Person, zum Kind sowie über den gewünschten Versicherungsschutz. Hat man für den Versicherungsvergleich den Fragebogen online ausgefüllt und abgeschickt, erhält man kurze Zeit später einen Überblick über die Höhe der Beiträge und die Leistungen der Versicherungen. Über den Versicherungsvergleich gelangt man zu den verschiedenen Versicherungsgesellschaften und kann den Antrag online stellen.
In einer Wohnung sind die Schlafzimmermöbel die privatesten Möbel überhaupt. Oft haben ja ohnehin nur Familienmitglieder Zutritt zum Schlafraum. Freunde oder entferntere Verwandte werfen allenfalls mal einen Blick hinein, wenn sie zum ersten Mal in einem Haus oder in einer Wohnung sind und herumgeführt werden. Anschließend ist dieser Raum für Außenstehende so gut wie tabu. Das Schlafzimmer ist deshalb leider oft das Stiefkind der Wohnung. Wo keiner so genau hinschaut, da braucht man sich auch nicht so viel Mühe zu geben. Diese Haltung ist zwar weit verbreitet, aber doch auch irgendwie wirklich bedauerlich. Das Schlafzimmer ist immerhin jener Raum, in dem der Mensch sich erholen soll, der zur Regeneration und zum Auftanken der Energiereserven dient. Ganz zu schweigen davon, dass das Schlafzimmer meistens auch der Platz für die intime Zweisamkeit ist. Dieser Raum hat also unbedingt eine große Aufmerksamkeit verdient und jeder sollte sich den Luxus gönnen, ihn besonders liebevoll auszustatten.
Dazu gehören vor allem schöne Schlafzimmermöbel, die eine ruhige und heitere Stimmung verbreiten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn erst vor kurzem Nachwuchs gekommen ist und der Neuankömmling sein Babybett im Schlafzimmer der Eltern stehen hat. Vor allem junge Eltern, die gerade ihr erstes Kind bekommen haben, wollen es in der ersten Zeit immer um sich haben. Sie brauchen einfach das Gefühl, dass mit dem Baby alles in Ordnung ist, um gut einschlafen zu können. Das Babybett im Schlafzimmer ist darüber hinaus natürlich auch echt praktisch. So hat die junge Mutter es nicht allzu weit, wenn das Baby nachts wach wird und gestillt werden muss. Wenn diese Phase jedoch vorbei ist und das Baby endlich durchschläft, dann können die Eltern langsam wieder daran denken, den Raum wieder ganz für sich zu nutzen. Nicht selten wird diese Zäsur dazu genutzt, sich anders einzurichten und neue Möbel für das Schlafzimmer anzuschaffen.
Zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat wird bereits die Beikost in den Nahrungsplan des Babys integriert. Diese ersetzt zunächst eine Stillzeit, am besten die mittägliche.
Wenn Sie die Mahlzeiten gerne selbst zubereiten möchten, beginnen können Sie am besten mit einer reinen Bio-Gemüsezubereitung wie Karottenpüree. Hat sich das Baby nach etwa einer Woche an den reinen Gemüsebrei gewöhnt, können Sie Kartoffeln und ein wenig Fett zufügen und ebenfalls rund eine Woche später kann das Baby generell schon Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei essen.
Der nächste Schritt wäre das Ersetzen einer weiteren Stillzeit durch Milch-Getreide-Brei.
Die Frage, die sich allen Eltern stellt ist bei der Beikost: Gläschen oder lieber alles selber kochen? Die Vorteile des Gläschens liegen klar auf der Hand: geringer Zeitaufwand und wenig Schadstoffe, weil regelmäßig geprüft. Allerdings werden die Vorteile schnell durch den sehr hohen Preis aufgewogen, sowie durch viele unnötige Zutaten wie Zucker oder Salz.
Die Vorteile der selbst gekochten Beikost: Sie entscheiden, welche Zutaten verwendet werden und der Geschmack der frischen Produkte bleib erhalten. Zwar dauert das Kochen natürlich länger, als einfach ein Glas aufzuschrauben, aber wenn Sie Brei vorkochen und Portionsweise einfrieren, müssen Sie ja nicht jeden Tag am Herd stehen. Viele Tipps, Hinweise und die nötige Ausstattung wie beispielsweise, Teller und Babylöffel finden Sie in jedem Babyshop.