Beikost für das Baby
Zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat wird bereits die Beikost in den Nahrungsplan des Babys integriert. Diese ersetzt zunächst eine Stillzeit, am besten die mittägliche.
Wenn Sie die Mahlzeiten gerne selbst zubereiten möchten, beginnen können Sie am besten mit einer reinen Bio-Gemüsezubereitung wie Karottenpüree. Hat sich das Baby nach etwa einer Woche an den reinen Gemüsebrei gewöhnt, können Sie Kartoffeln und ein wenig Fett zufügen und ebenfalls rund eine Woche später kann das Baby generell schon Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei essen.
Der nächste Schritt wäre das Ersetzen einer weiteren Stillzeit durch Milch-Getreide-Brei.
Die Frage, die sich allen Eltern stellt ist bei der Beikost: Gläschen oder lieber alles selber kochen? Die Vorteile des Gläschens liegen klar auf der Hand: geringer Zeitaufwand und wenig Schadstoffe, weil regelmäßig geprüft. Allerdings werden die Vorteile schnell durch den sehr hohen Preis aufgewogen, sowie durch viele unnötige Zutaten wie Zucker oder Salz.
Die Vorteile der selbst gekochten Beikost: Sie entscheiden, welche Zutaten verwendet werden und der Geschmack der frischen Produkte bleib erhalten. Zwar dauert das Kochen natürlich länger, als einfach ein Glas aufzuschrauben, aber wenn Sie Brei vorkochen und Portionsweise einfrieren, müssen Sie ja nicht jeden Tag am Herd stehen.