Beikost – Ab wann?
Wenn beim Baby das Interesse an der Nahrung der Eltern steigt sollte auch langsam daran gedacht werden die Beikost einzuführen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Und was ist als erste Mahlzeit ideal? (Mehr…)
Wenn beim Baby das Interesse an der Nahrung der Eltern steigt sollte auch langsam daran gedacht werden die Beikost einzuführen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Und was ist als erste Mahlzeit ideal? (Mehr…)
Das Babyzimmer wird oft schon eingerichtet, bevor der Nachwuchs eingetroffen ist. Bereits die Kenntnis um ein zukünftiges Baby setzt viele Ideen frei, die sich mit dem Babyzimmer beschäftigen. Denn wenn der Raum vorhanden ist, soll das Zimmer ausgestattet und eingerichtet werden. Im Babyzimmer sollen die Wände, auch wenn sie mit der babygerechten Tapete beklebt sind, doch noch etwas dekoriert werden. (Mehr…)
Dieses Thema ist nicht neu: Die Eltern haben ihr ganzes Leben in ihrem Haus verbracht und möchten dort auch bis zum Schluss bleiben. Leider gibt es im Haus eine Treppe und die abnehmende Mobilität erschwert es den Eltern, sie zu bewältigen. Es taucht die unangenehme Frage auf: Müssen die Eltern ihr vertrautes Heim nun verlassen um in eine ebenerdige Wohnung zu ziehen? Oder andersherum: Die Eltern sollen bei den Kindern einziehen, aber das eigene Haus verfügt über eine Treppe, die die Eltern bereits nicht mehr schaffen würden. (Mehr…)
Wenn Sie das Kinderzimmer für Ihr Baby einrichten, brauchen Sie eine Wickelkommode, einen Schrank für Strampler, Bettwäsche, Windeln und Co, Kuscheltiere, ein kleines Bettchen, einen Stubenwagen und helle Lampen, damit Ihr Baby keine Angst im Dunkeln bekommt. Zusätzlich ist es ratsam, die Wände farbig, in zum Beispiel Rosa, Gelb, Blau oder Grün, zu streichen und die Möbel und Dekoelemente dementsprechend anzupassen. Damit das Baby ungehindert auf dem Fußboden krabbeln und spielen kann und dabei nicht friert, verzichten Sie am besten auf Laminat und entscheiden sich für einen warmen Teppichboden oder wenigstens Teppichläufer.
Wenn sich Nachwuchs ankündigt und man das dritte Zimmer der Wohnung bisher nur als Gästezimmer verwendet hat, ist es ratsam, dieses spätestens zur Geburt des oder der Kleinen in ein Kinderzimmer zu verwandeln. Auch wenn das Baby die erste Zeit noch im Schlafzimmer der Eltern übernachtet, wird es schnell einen Spieltrieb entwickeln, dem es am besten im eigenen kleinen Reich nachgeht. Damit wäre auch schon der erste wichtige Faktor fürs Pinolino Kinderzimmer genannt: der Fußboden. (Mehr…)
Alle zwei bis drei Tage sollte ein Kleinkind gewaschen werden. Diese Prozedur kann viel Spaß machen oder auch etwas zu Wasserpfützen führen, zumal ein Baby oft in der entspannten Haltung in der Wanne gerne Fontäne spielt. Die ganze Prozedur ist dennoch für frisch gebackene Eltern noch nicht Routine und ein paar Ratschläge an dieser Stelle sollen weiterhelfen.
Wir brauchen, bevor der Badespaß losgehen soll, ein trockenes Handtuch, kleine Becher oder Schüsseln, frische Kleidung, Kamm oder Babybürste, neue Windel, Shampoo und natürlich einen Waschlappen oder Schwamm. (Mehr…)
Völlig entspannt können Eltern heutzutage abends einen Film gucken oder bei den Nachbarn ein Glas Wein trinken gehen. Das alles können Sie in Ruhe tun, wenn das Kind schlafend in seinem Bett im Kinderzimmer liegt. Dank eines Babyphones müssen Sie sich auch keine Gedanken darüber machen, was es gerade tut. Denn jedes Geräusch wird über das Babyphone übertragen. Sobald etwas bei Ihrem Kind nicht in Ordnung ist, werden Sie über den Babyüberwacher informiert. Die Übertragung jedes Schreiens oder Erzählens ist damit möglich.
An jedem Gerät lässt sich die Sensibilität einstellen, so dass selbst die kleinsten Geräusche ertönen. Neuere Geräte sind mit weiteren Funktionen ausgestattet. Eine Temperaturanzeige ist eine nützliche Funktion, denn vor allem am Anfang haben die meisten Eltern kein Gefühl dafür, ob die Zimmertemperatur des Nachwuchses optimal ist. Die richtige Zimmertemperatur für das Schlafen liegt bei 15 bis 17 Grad Celsius. Klassische Babyüberwacher gibt es von vielen Herstellern und in allen Preisklassen. Jedoch sollte man nicht das preisgünstigste Gerät nehmen; man sollte genau seine Bedürfnisse vorher festlegen und sich dann für den Kauf entscheiden. (Mehr…)
Wenn der Storch im Anflug ist, gerät so manch eine werdende Mutter in Panik. Während die Natur – mit Hilfe der Mutter – dafür sorgt, dass es dem zukünftigen Erdenbürger in den ersten neuen Monaten seines Lebens an nichts fehlt, ist es Aufgabe der Eltern, die Folgezeit zu planen. Wenn es um Bedürfnisse wie Hunger, Durst oder eine volle Windel geht, wird sich das Baby mittels Geschrei selbst melden. Die praktischen Vorbereitungen, müssen die Eltern jedoch allein in die Hand nehmen. (Mehr…)
Kaum in die Familie aufgenommen, möchte man den neuesten Familienzugang nicht mehr aus den Augen lassen. Wenn aber das Schlafen im Elternbett oder das Aufstellen des Babybettes im Schlafzimmer nicht möglich sind, müssen andere Augen her. Mit einem Babyphone lässt sich der Sprössling jederzeit überwachen, auch wenn man während dessen Mittagsschlafes gerade einmal im Garten arbeiten muss.
Babyphones sind prinzipiell eine akustische Überwachung, bei der ein im Kinderzimmer abgestellter Sender die Umgebungsgeräusche wahrnimmt und ab einem bestimmten Geräuschpegel per Funk an einen mobilen Empfänger weiterleitet. Damit das Babygeschrei nicht in Papas Torjubel untergeht, bieten die meisten Geräte auch eine optische Darstellung der Lautstärke im Kinderzimmer mittels Leuchtdioden. Bei Bedarf sind sogar Babyphones mit Vibrationsalarm verfügbar.
Wer seinen Nachwuchs mit Babyphones überwachen möchte, muss aber auch noch bei verschiedenen Zusatzfunktionen abwägen, ob sie sinnvoll sind. Manche haben ein integriertes Nachtlicht oder einen Bewegungssensor, der bei fehlenden Atembewegungen Alarm schlägt. Auch Videoüberwachung ist bei Modellen mit eingebauter Kamera möglich, wobei der Empfänger modellabhängig entweder über einen eigenen Monitor verfügt oder sich an den Fernseher anschließen lässt.
Grundsätzlich findet die Überwachung nur in eine Richtung statt – wer mittels des Babyphones auch mit seinem Nachwuchs kommunizieren möchte, der benötigt ein so genanntes bidirektionales Babyphone. Allerdings wird auch bei diesen Geräten der Alarm nur in eine Richtung ausgelöst, sodass die Eltern nicht befürchten müssen, ihren Säugling aufzuwecken.
Wer außer Haus geht, wird sich eine andere Methode der überlegen müssen sicherzustellen, dass es dem Nachwuchs an nichts fehlt. Denn die Reichweite eines Babyphone ist recht stark eingeschränkt. Die größte Reichweite erreicht man wohl mit PMR-Funkgeräten mit Babyphone-Funktion, doch auch bei denen ist nach etwa einem Kilometer Schluss. Für solche Fälle muss also immer noch ein Babysitter bemüht werden.
Wird ein Baby geboren, ist dies ein wunderschönes Ereignis. Man wünscht sich, dass es gesund und glücklich aufwächst und gestärkt wird für den Start in das Erwachsenenleben. Bereits jetzt muss man daran denken, für das Neugeborene die notwendigen Versicherungen abzuschließen. Das Baby ist in der Krankenversicherung seiner Eltern versichert. Um den besten Versicherungsschutz für das Baby zu gewährleisten, kann eine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen werden. Damit kann man für das Kind bessere Leistungen in der Krankenversicherung erhalten als bei den gesetzlichen Krankenkassen. Schließt man für das Kind kurz nach der Geburt eine zusätzliche Krankenversicherung ab, sind die Beiträge dafür besonders niedrig. In der Krankenzusatzversicherung für Kinder können verschiedene Leistungen vereinbart werden. Eine Krankenhauszusatzversicherung ist sinnvoll, damit das Kind bei einem
erforderlichen Krankenhausaufenthalt Chefarztbehandlung bekommt, im Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht wird und auf Behandlungen und Operationen nicht lange warten muss. Alternative Behandlungen und Leistungen beim Heilpraktiker, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden, kann man für das Kind vereinbaren. Wichtige Leistungen für Kinder, die in der zusätzlichen Krankenversicherung vereinbart werden sollten, sind die Versorgung mit Brillen, Kontaktlinsen und Zahnersatz sowie die Behandlungen beim Kieferorthopäden.
Bereits nach der Geburt des Kindes kann eine Lebensversicherung oder Ausbildungsversicherung abgeschlossen werden. Die Beiträge sind umso niedriger, je jünger das Eintrittsalter ist.
Macht das Kind die ersten Schritte, sollte man an die Haftpflicht denken. Mit der Privathaftpflicht der Eltern sind längst nicht alle Schäden abgedeckt, die durch ein kleines Kind verursacht werden können. Ist man mit einem kleinen Kind zu Besuch, kann es schnell gegen eine teure Vase rennen, die dabei zu Bruch geht. Oder das Kind lässt sein Glas mit Kirschsaft fallen, der teure Teppich ist nicht mehr zu retten. Zwar sind kleine Kinder deliktunfähig, allerdings zahlt die Haftpflicht nicht, wenn dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Um Ärger und hohe Ausgaben zu vermeiden, sollte man in der Haftpflicht einen Tarif wählen, in dem deliktunfähige Kinder mitversichert sind. Es empfiehlt sich, bereits kurz nach der Geburt des ersten Babys in der Haftpflicht einen Familientarif wählen. Werden weitere Kinder geboren, sollte dies an die Haftpflicht gemeldet werden, um auch dafür umfassenden Versicherungsschutz zu erhalten.
Um eine Versicherung mit günstigen Tarifen zu finden, kann man den Versicherungsvergleich im Internet nutzen. Für die verschiedenen Versicherungen macht man dort Angaben zur Person, zum Kind sowie über den gewünschten Versicherungsschutz. Hat man für den Versicherungsvergleich den Fragebogen online ausgefüllt und abgeschickt, erhält man kurze Zeit später einen Überblick über die Höhe der Beiträge und die Leistungen der Versicherungen. Über den Versicherungsvergleich gelangt man zu den verschiedenen Versicherungsgesellschaften und kann den Antrag online stellen.